Wix-Shop optimieren: Mehr Umsatz mit den richtigen Einstellungen

Wix-Shop optimieren: Mehr Umsatz mit den richtigen Einstellungen

Möchten Sie die Absprungrate in Ihrem Online-Shop senken und mehr Verkäufe erzielen? Mit ein paar gezielten Anpassungen in Ihrem Wix-Shop können Sie sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Conversion-Rate steigern – und das ohne technisches Vorwissen. Besonders für Unternehmen in Österreich sind regionale Anpassungen, wie lokale Zahlungsmethoden und korrekte Preisformatierung, entscheidend.

Wichtige Schritte für Ihren Erfolg:

  • Zahlungsmethoden: Binden Sie mindestens drei Optionen ein, z. B. Wix Payments (für Visa, Mastercard), Klarna (Sofortüberweisung) und PayPal. Das erhöht den Umsatz im Schnitt um 39 %.
  • Preise und Währung: Stellen Sie sicher, dass Preise im Format „1.499,90 €“ angezeigt werden. Diese Einstellung finden Sie im Dashboard unter „Einstellungen > Allgemein“.
  • Produktseiten: Hochwertige Bilder, klare Beschreibungen und Kundenbewertungen schaffen Vertrauen und fördern den Kauf.
  • Ladegeschwindigkeit: Eine schnelle Website erhöht die Conversion-Rate um das 2,5-Fache. Optimieren Sie Bilder und reduzieren Sie unnötige Elemente.
  • Mobile Ansicht: Testen Sie den gesamten Bestellprozess auf einem Smartphone, um sicherzustellen, dass alles reibungslos funktioniert.

Extra-Tipp: Aktivieren Sie Warenkorb-Abbruch-E-Mails. Kunden, die abgebrochen haben, können mit einem Rabattcode oft zurückgewonnen werden.

Mit diesen Anpassungen legen Sie den Grundstein für einen erfolgreichen Online-Shop, der auf die Bedürfnisse Ihrer österreichischen Kunden zugeschnitten ist.

Zahlungsmethoden für österreichische Kunden konfigurieren

Die Wahl der passenden Zahlungsmethoden ist entscheidend, um Besucher in Käufer zu verwandeln. Statistiken zeigen, dass Wix-Shops, die mindestens drei Zahlungsoptionen anbieten, im Schnitt 39 % höhere Umsätze erzielen. Für den österreichischen Markt ist es besonders wichtig, neben internationalen auch lokale Zahlungsmethoden einzubinden, denen die Kunden vertrauen.

Die Konfiguration der Zahlungsmethoden erfolgt direkt über Ihr Wix-Dashboard: Gehen Sie zu Einstellungen und klicken Sie auf Zahlungen akzeptieren.

Lokale Zahlungsanbieter hinzufügen

Wix Payments ist die Standardlösung für Österreich und unterstützt alle gängigen Kredit- und Debitkarten wie Visa, Mastercard und Maestro sowie digitale Wallets wie Apple Pay und Google Pay. Außerdem ist die 3D Secure 2-Authentifizierung, die für EU-Kartenzahlungen gesetzlich vorgeschrieben ist, automatisch integriert.

Eine weitere beliebte Option für österreichische Kunden ist Klarna, insbesondere für Sofortüberweisungen. Diese Zahlungsmethode können Sie über Wix Payments aktivieren, was sie gerade im DACH-Raum zu einer bevorzugten Wahl macht. Alternativ ist PayPal eine sichere Möglichkeit, da Kunden hier ihre Kartendaten nicht direkt im Shop eingeben müssen.

Für spezifisch österreichische Zahlungsarten wie EPS-Überweisung oder SOFORT empfiehlt sich die Nutzung von Mollie als Drittanbieter. Mollie bietet eine Verfügbarkeit von 99,9 % und lässt sich nahtlos in Wix integrieren.

„Mollie's integration with Wix adds the critical success factor: providing an easy-to-install, customisable payments gateway that's effortless to use."

Zusätzlich können Sie für B2B-Kunden oder traditionellere Käufer die Option der manuellen Überweisung aktivieren. Diese ermöglicht klassische SEPA-Überweisungen, wobei Sie Ihren Kunden klare Zahlungsanweisungen mit IBAN und BIC bereitstellen sollten. Nach Zahlungseingang muss die Bestellung manuell im Dashboard auf „Bezahlt“ gesetzt werden.

ZahlungsmethodeAnbieter in WixVorteil für österreichische KundenKredit-/DebitkartenWix PaymentsHohe Akzeptanz und VertrauenKlarnaWix PaymentsBeliebt für SofortüberweisungenPayPalPayPal-IntegrationKeine Eingabe von Kartendaten erforderlichApple/Google PayWix PaymentsSchneller und unkomplizierter CheckoutBanküberweisungManuelle ÜberweisungIdeal für B2B-KundenEPS/SOFORTMollie (Drittanbieter)Lokale Überweisungsmethoden für Österreich

Hinweis: Um diese Zahlungsmethoden zu aktivieren, benötigen Sie einen Business- oder eCommerce-Premium-Plan. Ergänzen Sie außerdem den rechtlich vorgeschriebenen Footer mit Angaben zu Ihrem Unternehmen, wie Firmennamen, Kontaktdaten, AGB, Datenschutzerklärung und Widerrufsbelehrung.

Nach der Integration lokaler Zahlungsanbieter sollten Sie sicherstellen, dass die Währungs- und Zahlenformatierung für den österreichischen Markt korrekt eingestellt ist.

Währung und Zahlenformatierung einstellen

Österreichische Kunden erwarten Preise in Euro mit der korrekten Formatierung: 1.499,90 € statt 1,499.90 €. Um dies einzurichten, navigieren Sie in Ihrem Dashboard zu Einstellungen > Allgemein und wählen Sie Österreich als Standort sowie Euro (EUR) als Währung. Diese Einstellung sorgt dafür, dass Tausender- und Dezimaltrennzeichen automatisch angepasst werden.

Tipp: Aktivieren Sie mindestens drei Zahlungsmethoden – Wix Payments (für Karten und digitale Wallets), PayPal und manuelle Überweisung. Diese Kombination deckt die Bedürfnisse der meisten österreichischen Kunden ab und kann Ihren Umsatz um bis zu 39 % steigern.

Produktseiten verbessern und Verkäufe steigern

Nachdem Sie den Zahlungsprozess optimiert haben, sollten Sie nun Ihre Produktseiten genauer unter die Lupe nehmen – schließlich sind sie der entscheidende Ort, an dem Besucher zu Käufern werden.

Laut Studien beginnen 32 % der Käufer ihre Einkaufssuche über Suchmaschinen – Ihre Produktseiten müssen daher sowohl visuell als auch inhaltlich überzeugen. Interessanterweise erzielen Wix-Shops, die verwandte Artikel auf ihren Produktseiten anzeigen, durchschnittlich 43 % mehr Verkaufstransaktionen. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Produktseiten gezielt aufwerten können, um sofort mehr Verkäufe zu generieren.

Produktbilder und Beschreibungen optimieren

Hochwertige Bilder sind der Schlüssel: Kombinieren Sie minimalistische Studioaufnahmen mit Lifestyle-Bildern, die zeigen, wie das Produkt im Alltag genutzt wird. Wix unterstützt Sie dabei, indem Bilder unter 25 MB automatisch komprimiert und ins WebP-Format umgewandelt werden – das sorgt für schnelle Ladezeiten ohne Qualitätsverlust. Aktivieren Sie außerdem die Zoom-Funktion, damit Kunden Details wie Texturen oder Verarbeitungen genau betrachten können.

Vermeiden Sie es, Ihre Produktbeschreibungen als unübersichtliche Fließtexte zu gestalten. Setzen Sie stattdessen auf klare Zwischenüberschriften, Aufzählungen und Akkordeon-Elemente, um Informationen wie Lieferumfang oder Pflegehinweise übersichtlich darzustellen. Der eCommerce-Experte Luke Carthy bringt es auf den Punkt:

„Regardless of whether you invest heavily into your product descriptions, having no description at all is absolutely the worst option - especially if you're serious about growing sales and optimizing for conversions."

Vergessen Sie nicht, jedem Bild einen Alt-Text hinzuzufügen. Das hilft nicht nur Suchmaschinen, sondern auch sehbehinderten Nutzern, die Inhalte besser zu verstehen. Eine präzise Beschreibung wie „Lederjacke braun, Herren, Größe L" macht den Unterschied.

Extra-Tipp: Kundenrezensionen und transparente Versand- sowie Rückgaberichtlinien direkt auf der Produktseite schaffen Vertrauen. Studien zeigen, dass 79 % der Käufer nutzergenerierte Inhalte wie Bewertungen stark in ihre Kaufentscheidung einfließen lassen.

Lokalisierung: Metrische Einheiten und österreichisches Deutsch

Neben überzeugenden Bildern und Texten spielt auch die korrekte Anpassung an regionale Gegebenheiten eine wichtige Rolle.

Österreichische Kunden erwarten Angaben in vertrauten Einheiten: Verwenden Sie Zentimeter, Kilogramm und Liter statt angloamerikanischer Maße. Bei Kleidung sind detaillierte Größentabellen ein Muss, z. B.: „Model ist 175 cm groß und trägt Größe M". Solche Angaben helfen, Rücksendungen zu verringern.

Passen Sie zudem die Sprache an: Nutzen Sie Begriffe wie „Jänner" statt „Januar" und achten Sie auf einen Ton, der Ihre Zielgruppe anspricht. Für Möbel und Elektrogeräte bieten detaillierte Maßangaben und Diagramme ein Einkaufserlebnis wie im Geschäft.

Produktkategorie****Optimierungsstrategie für mehr Klarheit & VertrauenMode & BekleidungGrößentabellen, Passform-Details, Materialangaben und PflegehinweiseMöbel & EinrichtungPräzise Maßangaben und MontageanleitungenElektronikTechnische Spezifikationen und VergleichstabellenLebensmittelZutatenliste, Allergene und Haltbarkeitsdatum klar ausweisen

Schnelle Lösung: Nutzen Sie die AI-Textfunktion von Wix, um in wenigen Minuten SEO-freundliche Meta-Titel (max. 60 Zeichen) und Meta-Beschreibungen (max. 156 Zeichen) zu erstellen.

Navigation und Mobile-Erlebnis optimieren

Die Navigation auf Ihrer Website kann den Unterschied ausmachen, ob Besucher zu Kunden werden oder frustriert abspringen. Schon eine Reduktion der Ladezeit um eine Sekunde kann die Conversion-Rate um das 2,5-Fache steigern. Besonders auf Mobilgeräten, die mittlerweile fast 40 % aller eCommerce-Transaktionen ausmachen, ist eine intuitive Bedienung unverzichtbar.

Klare Menüstrukturen gestalten

Eine übersichtliche Navigation ist das Rückgrat jedes Online-Shops. Strukturieren Sie Ihre Kategorien logisch und bieten Sie hilfreiche Filter an, die den Kaufprozess erleichtern. Begrenzen Sie die Hauptkategorien auf 5 bis 10, um die Auswahl überschaubar zu halten und Entscheidungsblockaden zu vermeiden. Eine gut sichtbare Suchfunktion ist dabei essenziell, um Kunden die Möglichkeit zu geben, gezielt nach Produkten zu suchen, ohne lange durch die Seiten stöbern zu müssen.

Setzen Sie auf visuelle Hierarchie: Größe, Farbe und Platzierung können dabei helfen, wichtige Navigationselemente hervorzuheben. Ergänzen Sie Ihren Shop um einen Live-Chat, denn diese Funktion kann den Umsatz um das bis zu 12-Fache steigern. Kobi Michaeli, Grafikdesigner bei Wix, gibt dazu einen wertvollen Tipp:

"Don't judge a template simply by its looks. Think about what you need your website to do. At minimum, you should know the main purpose of your website, the main pages you need, the main action(s) you want visitors to take and the types of content you want to add."

Sobald die Desktop-Version optimiert ist, sollten Sie sich der mobilen Ansicht widmen.

Mobile-Ansicht anpassen

Auch wenn Wix automatisch eine mobile Version Ihrer Website erstellt, ist es wichtig, diese nach größeren Änderungen am Desktop-Layout mithilfe des Wix Mobile Editors manuell anzupassen. Vermeiden Sie komplexe Drop-Down-Menüs, da diese auf kleinen Bildschirmen oft schwer zu bedienen sind. Stattdessen eignen sich Akkordeon-Menüs oder vereinfachte Navigationsstrukturen, um Platz zu sparen und die Bedienbarkeit zu verbessern.

Achten Sie darauf, dass Interaktionselemente ausreichend Abstand zueinander haben, um Fehlklicks zu vermeiden. Reduzieren Sie zudem die Textmengen in der mobilen Ansicht und blenden Sie unwichtige Inhalte aus. Nutzen Sie das Wix Site Speed Dashboard, um die Ladezeiten Ihrer mobilen Seite zu analysieren und gegebenenfalls zu optimieren.

Praktischer Tipp: Testen Sie den gesamten Kaufprozess – von der Produktsuche bis zum Checkout – direkt auf Ihrem Smartphone oder Tablet. So erkennen Sie mögliche Hindernisse, die Ihre Kunden davon abhalten könnten, einen Kauf abzuschließen.

Marketing-Tools nutzen, um Verkäufe zu steigern

Mit den richtigen Marketing-Tools können Sie verlorene Verkäufe zurückholen und Ihren Umsatz steigern. Im eCommerce liegt die durchschnittliche Warenkorbabbruchrate bei rund 70,19 %. Das zeigt, wie viel Potenzial ungenutzte Warenkörbe bieten, wenn sie gezielt angesprochen werden.

Gutscheine und Rabattcodes erstellen

Wix bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten, Rabatte anzubieten. Dazu gehören automatische Rabatte, die direkt beim Checkout angewendet werden, und Gutscheine, die mit einem spezifischen Code eingelöst werden müssen. Es stehen fünf Gutscheinarten zur Auswahl:

  • Festbetrag-Rabatt (z. B. €10 Nachlass)
  • Prozent-Rabatt (z. B. 20 % Rabatt)
  • Kostenloser Versand
  • Sale-Preis (z. B. alle T-Shirts für €15)
  • „Kaufe X, erhalte Y gratis"

Um Ihre Gewinnmargen zu schützen, können Sie Einschränkungen für Gutscheine festlegen, etwa eine Begrenzung pro Kunde oder eine maximale Anzahl an Verwendungen. Wichtig für Händler in Österreich: Stellen Sie sicher, dass die Währung vor Verkaufsstart auf Euro (€) eingestellt ist. Eine spätere Änderung kann bestehende Gutscheine ungültig machen.

Gutscheincodes können Sie gezielt über Wix E-Mail-Marketing an Ihre Abonnenten senden oder in Echtzeit über den Wix Inbox Chat während der Kommunikation mit Website-Besuchern teilen.

Ein praktischer Tipp: Kombinieren Sie Gratis-Versand-Gutscheine mit einem Mindestbestellwert, zum Beispiel „Kostenloser Versand ab €50“. Das regt Kunden an, mehr in den Warenkorb zu legen. Über die Wix App können Sie Gutscheine unterwegs erstellen oder deaktivieren – ideal für spontane Aktionen wie Flash-Sales an Feiertagen.

Zusätzlich zu Gutscheinen können automatisierte E-Mails bei abgebrochenen Warenkörben helfen, Kunden zurückzugewinnen.

Warenkorb-Abbruch-E-Mails aktivieren

Im Wix-Dashboard finden Sie unter „Kunden und Leads" den Bereich „Abgebrochene Warenkörbe". Hier können Sie die Funktion für Warenkorb-Abbruch-E-Mails aktivieren. Ein Warenkorb wird als abgebrochen betrachtet, wenn ein Kunde Artikel hinzufügt, diese aber mindestens eine Stunde lang nicht verändert und seine E-Mail-Adresse beim Login oder Checkout angegeben hat.

Um den Erfolg zu maximieren, sollte die erste Erinnerung bereits eine Stunde nach dem Abbruch gesendet werden. Fügen Sie der E-Mail einen Rabattcode hinzu, den Sie zuvor im Gutscheinbereich erstellt haben. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Kauf abgeschlossen wird. Personalisierte Betreffzeilen wie „Ihr [Produktname] wartet noch auf Sie!" können die Öffnungsrate zusätzlich steigern.

Ein schneller Tipp: Testen Sie in einem Inkognito-Fenster, ob der Abbruch- und Wiederherstellungsprozess korrekt funktioniert. Für besonders wertvolle Warenkörbe bietet Wix die Option „Link zum Warenkorb kopieren". Damit können Sie einen direkten Wiederherstellungslink per Chat oder persönlicher E-Mail versenden.

Regionale Einstellungen für Österreich anpassen

Nachdem Sie Ihren Shop technisch und marketingseitig optimiert haben, können Sie das Nutzererlebnis mit länderspezifischen Anpassungen weiter verbessern. Indem Sie die regionalen Einstellungen Ihres Wix-Shops auf österreichische Standards abstimmen, schaffen Sie Vertrauen bei Ihren Kunden und reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Kaufabbrüchen. Studien zeigen, dass 48 % der Käufer ihren Warenkorb abbrechen, wenn Steuern oder Versandkosten falsch ausgewiesen sind. Solche Anpassungen erfüllen nicht nur gesetzliche Vorgaben, sondern stärken auch die Professionalität Ihres Shops und legen die Basis für weitere Verbesserungen.

Währung, Datum und Maßeinheiten richtig einstellen

Im Wix-Dashboard finden Sie unter Einstellungen den Bereich Sprache & Region. Hier können Sie das Regionale Format auf Österreich setzen. Dadurch werden automatisch das Datumsformat (TT.MM.JJJJ), die Zahlenformatierung (z. B. 1.234,56 €) sowie metrische Einheiten (kg, cm, °C) übernommen. Überprüfen Sie, ob die Währungseinstellungen in Ihrem Wix-Konto mit denen Ihrer Zahlungsanbieter übereinstimmen. Die Zeitzone sollte auf Mitteleuropäische Zeit (MEZ) eingestellt werden, damit zeitkritische Informationen wie Liefertermine korrekt dargestellt werden.

Für die Berechnung von EU-konformen Steuersätzen empfiehlt es sich, die Avalara-Integration in den Steuereinstellungen zu nutzen.

GDPR-Compliance sicherstellen

Die Einhaltung der GDPR-Vorgaben (Datenschutz-Grundverordnung) ist für Online-Händler in Österreich verpflichtend. Verstöße können mit Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes geahndet werden. Im Privacy Center von Wix können Sie einen Cookie-Banner hinzufügen, der die Zustimmung der Besucher einholt, bevor Tracking-Cookies gesetzt werden. Vertrauen ist hier entscheidend, denn 75 % der Konsumenten meiden Unternehmen, denen sie bei der Datenverarbeitung nicht vertrauen.

Ergänzen Sie unter Einstellungen eine Datenschutzerklärung und ein Impressum, und verlinken Sie diese im Footer Ihrer Website. Aktivieren Sie in den Checkout-Einstellungen eine verpflichtende Checkbox, mit der Kunden den AGB und der Datenschutzerklärung vor dem Kauf zustimmen müssen. Für Newsletter-Anmeldungen empfiehlt sich das Double-Opt-in-Verfahren, um die Zustimmung der Kunden nachweislich zu dokumentieren.