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Wie Sie mit klarer Struktur mehr Kundenanfragen über Ihre Website gewinnen

  • Autorenbild: Nicolas Fabjan
    Nicolas Fabjan
  • 5. Jan.
  • 10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Eine klar strukturierte Website ist der Schlüssel, um Besucher gezielt zu lenken und mehr Kundenanfragen zu erhalten. Wenn potenzielle Kunden die gesuchten Informationen nicht schnell finden, springen sie ab – das passiert laut Studien bei 34,6 % der Nutzer. Mit einer übersichtlichen Navigation, logischen Inhalten und gezielten Call-to-Actions können Sie solche Verluste vermeiden und Ihre Website zu einem effektiven Werkzeug für die Kundengewinnung machen.


Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Einfache Navigation: Maximal drei Klicks sollten genügen, um wichtige Inhalte zu erreichen. Halten Sie die Hauptmenüpunkte übersichtlich (5–6 Kategorien).

  • Klare Struktur: Organisieren Sie Inhalte logisch, z. B. durch Hierarchien und thematische Gruppen (Topic Clustering).

  • Gezielte Call-to-Actions (CTA): Platzieren Sie CTAs gut sichtbar, verwenden Sie klare Formulierungen wie „Jetzt Angebot anfordern“ und heben Sie sie optisch hervor.

Tipp: Überprüfen Sie Ihre Website regelmäßig – wie viele Klicks braucht ein Nutzer, um Ihr Kontaktformular zu finden? Kleine Anpassungen können die Conversion-Rate deutlich steigern.


Praxis-Tipps für Ihre Website:

  • Navigation optimieren: Nutzen Sie Dropdown-Menüs oder Breadcrumbs, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen, besonders bei umfangreichen Inhalten.

  • Mobile Nutzer berücksichtigen: Mehr als 60 % der Besucher surfen mobil. Achten Sie auf responsives Design und schnelle Ladezeiten.

  • Rechtliche Anforderungen: Ein vollständiges Impressum und eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung im Footer sind Pflicht.

Testen Sie vor dem Launch: Tools wie Microsoft Clarity oder Google Analytics zeigen, wo Nutzer abspringen und welche Inhalte gut funktionieren. So können Sie gezielt nachbessern.

Mit diesen Ansätzen schaffen Sie eine Website, die nicht nur optisch überzeugt, sondern auch messbare Ergebnisse liefert – und das ist letztlich das Ziel. Wenn Sie Unterstützung bei der Umsetzung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

5 Schritte zur kundenorientierten Website-Struktur

Kernelemente einer kundenorientierten Website-Struktur

Eine Website, die sich an den Bedürfnissen der Kunden orientiert, stützt sich auf drei wesentliche Bestandteile: eine klare Hierarchie, die Berücksichtigung der Nutzerabsichten und einen logischen Informationsfluss. Diese Elemente helfen Besuchern, schnell die gewünschten Informationen zu finden, und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sie Kontakt aufnehmen. Schauen wir uns diese Punkte genauer an.

Die klare Hierarchie gleicht einem gut organisierten Ablagesystem: Die Startseite bildet den Ausgangspunkt, von dem aus Haupt- und Unterkategorien abzweigen. Wichtige Bereiche wie „Über uns“, „Leistungen/Produkte“, „News/Blog“ und „Kontakt“ sollten leicht zugänglich sein. Die sogenannte 3-Klick-Regel ist dabei ein hilfreiches Prinzip: Nutzer sollten die gewünschten Informationen mit maximal drei Klicks erreichen können. Nur wenn die Struktur den Erwartungen der Besucher entspricht, erfüllt sie ihren Zweck.

Nach der Festlegung der Hierarchie liegt der Fokus auf den Nutzerbedürfnissen und der Informationsvermittlung. Die Berücksichtigung der Nutzerabsichten setzt voraus, dass Sie verstehen, wonach Ihre Besucher suchen. Jemand, der sich in der Recherchephase befindet, benötigt andere Inhalte als jemand, der kurz vor einer Kaufentscheidung steht. Deshalb ist es sinnvoll, allgemeine Informationsseiten und spezifische Produktseiten getrennt anzubieten. Ein Beispiel: Ein Nutzer, der „Schädlingsbekämpfung Wien“ sucht, sollte direkt zu einer entsprechenden Lösung geführt werden, ohne sich durch allgemeine Seiten klicken zu müssen.

Ein logischer Informationsfluss entsteht durch die Methode des Topic Clustering. Dabei werden zusammenhängende Inhalte in thematischen Gruppen organisiert und durch interne Links verbunden. Das erleichtert nicht nur die Navigation für Besucher, sondern zeigt auch Suchmaschinen die Relevanz einzelner Seiten. Klare und verständliche Menüpunkte sind dabei entscheidend, um Verwirrung zu vermeiden. Diese Ansätze bilden das Rückgrat einer Website, die darauf abzielt, mehr Kundenanfragen zu generieren.

Tipp: Werfen Sie einen Blick auf Ihre aktuelle Navigation. Können Besucher Ihre wichtigsten Leistungen in maximal drei Klicks erreichen? Falls nicht, sollten Sie die Struktur überarbeiten und die Hauptnavigation auf fünf bis sechs zentrale Punkte begrenzen. Eine übersichtliche Navigation ist der Schlüssel zu einer benutzerfreundlichen Website.


Einfache Navigation aufbauen, die Nutzer führt

Die Navigation ist ein entscheidender Bestandteil jeder erfolgreichen Website. Sie sollte Besucher mühelos zu den gewünschten Informationen führen, ohne dass diese lange suchen müssen. Eine übersichtliche Hauptnavigation mit maximal sechs bis sieben Kategorien bildet die Grundlage. Darauf aufbauend können zusätzliche Elemente wie Dropdown-Menüs oder Breadcrumb-Navigation integriert werden.

Für umfangreichere Websites mit vielen Unterkategorien sind Dropdown- oder Mega-Menüs eine gute Wahl. Diese Menüs strukturieren Inhalte klar und vermeiden eine überladene Kopfzeile. Dabei ist es wichtig, eine visuelle Hierarchie zu schaffen, die durch klare Schriftarten und ausreichend Weißraum unterstützt wird.

Breadcrumb-Navigation (z. B. Startseite > Leistungen > Webdesign) ist ein weiteres hilfreiches Element. Sie zeigt Nutzern, wo sie sich auf der Website befinden, und erleichtert den Weg zurück zu übergeordneten Seiten. Breadcrumbs sollten direkt unter der Hauptnavigation platziert werden, wobei das „größer als"-Symbol (>) als Trennzeichen dient, da es allgemein verständlich ist. Für längere Seiten empfiehlt sich ein Sticky-Menü, das beim Scrollen am oberen Rand des Bildschirms fixiert bleibt, sodass die Navigation jederzeit zugänglich bleibt. Diese Maßnahmen erleichtern es Besuchern, schnell die gewünschten Inhalte zu finden – eine Grundvoraussetzung, um sie in potenzielle Kunden zu verwandeln.

Menü-Typ

Anwendung

Hauptvorteil

Horizontale Navigation

Websites für KMU

Einfach und intuitiv auffindbar

Dropdown/Mega-Menü

Große e-Commerce-Websites

Übersichtliche Organisation umfangreicher Inhalte

Sticky/Fixiertes Menü

Lange Landing Pages

Navigation bleibt beim Scrollen stets verfügbar

Footer-Navigation

Alle Website-Typen

Zusätzliche Orientierung am Seitenende

Eine benutzerfreundliche Navigation ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Website.

Tipp: Überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihre Navigation klar und logisch aufgebaut ist. Vermeiden Sie Fachbegriffe oder zu kreative Bezeichnungen, die Ihre Besucher verwirren könnten.

„When it comes to navigation, emphasize clarity over aesthetic boldness“, empfiehlt der Wix Blog. Für komplexe Seiten mit umfangreichen Inhalten kann zudem eine Suchfunktion in der Nähe des Menüs hilfreich sein, um Nutzern das Auffinden von Informationen zu erleichtern.

Call-to-Actions gezielt einsetzen, um Conversions zu steigern

Nachdem Sie eine benutzerfreundliche Navigation geschaffen haben, kann ein gezielt eingesetzter Call-to-Action (CTA) den entscheidenden Schritt zur Kundengewinnung darstellen. Ein CTA hat die Aufgabe, aus passiven Besuchern aktive Interessenten zu machen. Die durchschnittliche Conversion-Rate eines CTAs auf einer Landing Page liegt branchenübergreifend bei nur 2,54 %. Mit den richtigen Ansätzen lässt sich diese Rate jedoch deutlich verbessern, wodurch Sie mehr Kundenanfragen generieren können. Im Folgenden zeigen wir, wie klare Sprache, strategische Platzierung und ein ansprechendes Design Ihren CTA effektiver machen.

Handlungsorientierte Sprache verwenden: Setzen Sie auf kraftvolle und direkte Formulierungen wie „Jetzt anfragen“, „Kostenlos testen“ oder „Angebot erhalten“. Vermeiden Sie allgemeine Begriffe wie „Absenden“, die wenig Anreiz bieten. Stattdessen sollten Sie den Mehrwert klar in den Vordergrund stellen, etwa mit „Mein kostenloses Erstgespräch buchen“.

Strategische Platzierung für maximale Sichtbarkeit: Stellen Sie sicher, dass Ihr wichtigster CTA im sichtbaren Bereich der Seite platziert ist, sodass er auf allen Geräten – insbesondere auf Smartphones – sofort ins Auge fällt. Auf längeren Seiten kann es sinnvoll sein, den CTA mehrfach zu platzieren, vor allem am Ende von Abschnitten mit relevanten Inhalten.

Visuelle Gestaltung, die auffällt: Ein CTA-Button sollte sich durch kontrastreiche Farben und ausreichend Weißraum klar vom Rest der Seite abheben. Reduzieren Sie die Auswahl auf einen primären CTA pro Seite, um den Nutzer nicht zu überfordern. Achten Sie außerdem auf eine gut sichtbare und angemessene Button-Größe.

Erfolg messen und optimieren: Nutzen Sie Tools wie Google Analytics 4 oder Microsoft Clarity, um zu analysieren, welche CTAs gut funktionieren und an welchen Stellen Besucher abspringen. Mit A/B-Tests können Sie verschiedene Varianten ausprobieren – etwa unterschiedliche Farben, Texte oder Platzierungen. Ein Beispiel wäre der Vergleich zwischen „Jetzt kaufen“ und „Zum Angebot“. Joshua Brentan, Content Lead bei Wix, bringt es auf den Punkt:

„Almost anyone can work with CTAs if they know how to work with Google Analytics“.

Passen Sie Ihre CTAs regelmäßig an. Oft reichen schon kleine Änderungen, um die Conversion-Rate spürbar zu steigern.


So bauen Sie eine klare Struktur auf Wix auf

Eine durchdachte Seitenstruktur ist entscheidend, um mehr Kundenanfragen zu generieren. Mit Wix können Sie dies gezielt und effizient umsetzen.

Wix stellt Ihnen über 2.000 Templates zur Verfügung, die auf Branchenanalysen basieren – von Finanzdienstleistungen bis hin zu Handwerksbetrieben. Bevor Sie starten, sollten Sie genau planen, welche Seiten Sie benötigen und wie Sie Besucher zu Ihrem zentralen Call-to-Action (CTA) leiten möchten. Diese Vorüberlegungen helfen Ihnen, spätere Umstrukturierungen zu vermeiden und die Templates optimal anzupassen.


Hierarchische Menüstruktur erstellen

Setzen Sie auf eine hierarchische Navigation, bei der die Homepage als Ausgangspunkt dient und sich in Kategorien und Unterkategorien verzweigt. Achten Sie darauf, dass jede Seite mit maximal drei Klicks erreichbar ist. Verwenden Sie klare und gängige Begriffe wie „Leistungen“ oder „Kontakt“, um die Navigation intuitiv zu gestalten.


Rechtliche Anforderungen in Österreich berücksichtigen

Für österreichische Unternehmen sind ein vollständiges Impressum und eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung zwingend erforderlich. Diese Links sollten Sie im Footer platzieren, um das Hauptmenü für konversionsstarke Inhalte freizuhalten. Eine .at-Domain kann zudem Ihre lokale Glaubwürdigkeit stärken und Ihre Sichtbarkeit in regionalen Suchergebnissen verbessern. Um ein einheitliches Nutzererlebnis zu gewährleisten, ist ein responsives Design unerlässlich.


Responsive Design für alle Geräte

Mehr als 60 % der Website-Besucher sind mit mobilen Geräten unterwegs. Mit dem Wix Studio Editor können Sie Ihr Menü und Layout individuell für Smartphones, Tablets und Desktops anpassen. Die „Responsive AI“ sorgt automatisch dafür, dass Layout und Textgrößen auf allen Endgeräten optimal dargestellt werden. Oren Inditzky, VP und GM of Online Stores bei Wix, empfiehlt:

„Use familiar labels and organize content logically so that users can find what they need in just a few clicks".

Vor dem Launch alles überprüfen

Testen Sie Ihre Navigation in verschiedenen Browsern und auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen. Der Wix SEO Assistant bietet Ihnen eine praktische Checkliste, um Struktur und Inhalte vor der Veröffentlichung zu optimieren. Mithilfe von Tools wie Microsoft Clarity können Sie zudem analysieren, wie Besucher mit Ihrer Seitenstruktur interagieren, und mögliche Schwachstellen beheben, bevor diese Sie Kunden kosten.

Mit diesen gezielten Maßnahmen schaffen Sie auf Wix eine Struktur, die Ihre Besucher effizient zu den wichtigsten Inhalten führt und so Ihre Chancen auf mehr Kundenanfragen erhöht.


Testen Sie Ihre Website-Struktur vor dem Launch

Bevor Ihre Website live geht, sollten Sie die Struktur gründlich prüfen. Ziel ist es, Absprünge zu vermeiden und sicherzustellen, dass Besucher problemlos Kontaktformulare und Anfrage-Buttons finden. Gezielte Tests helfen dabei, Schwachstellen aufzudecken und zu beheben.

Analysieren Sie Nutzerverhalten mit Heatmaps und Session-Aufzeichnungen. Tools wie Microsoft Clarity bieten kostenlos Einblicke, wo Besucher klicken, wie weit sie scrollen und an welchen Stellen sie die Seite verlassen. Diese Daten zeigen, ob wichtige Elemente wie Call-to-Actions gut sichtbar sind oder ob Menüpunkte übersehen werden. So können Sie gezielt Anpassungen vornehmen.

Testen Sie mit echten Nutzern aus Ihrer Zielgruppe. Lassen Sie mehrere Prototypen bewerten, um differenziertes Feedback zu erhalten. Methoden wie Card-Sorting helfen dabei, die Logik Ihrer Kategorien zu überprüfen. Die „I Like, I Wish, What If“-Technik ermutigt Testpersonen, konkrete Verbesserungsvorschläge zu machen und liefert wertvolle Hinweise.

Technische Performance ist entscheidend. Nutzen Sie Google PageSpeed Insights, um die Ladegeschwindigkeit und Core Web Vitals zu überprüfen. Eine Ladezeit von 2–3 Sekunden gilt als optimal. Da die Aufmerksamkeitsspanne moderner Nutzer nur etwa 8 Sekunden beträgt, ist eine schnelle Website essenziell. Testen Sie Ihre Seite in verschiedenen Browsern (z. B. Chrome, Firefox, Safari, Edge) und auf mobilen Geräten, da über 60 % der Besucher Smartphones nutzen.

Definieren und messen Sie die richtigen Kennzahlen. Legen Sie vor dem Launch KPIs wie Formular-Absendungen, Anrufe oder Newsletter-Anmeldungen fest. Mit Tools wie Google Analytics oder dem DSGVO-konformen Matomo können Sie tracken, wie viele Klicks nötig sind, um das Kontaktformular zu erreichen. Diese Auswertungen helfen, die Struktur Ihrer Website so zu optimieren, dass sie schneller die gewünschten Ergebnisse liefert.


Zusammenfassung & Nächste Schritte

Eine gut durchdachte Website-Struktur ist keine einmalige Sache, sondern erfordert ständige Anpassungen, die auf echten Nutzerdaten basieren. Mordy Oberstein, Head of SEO Branding bei Wix.com, bringt es auf den Punkt:

"Organic search is the single greatest provider of traffic to websites... and forms a crucial part of a site's long-term growth."

Websites sind dynamisch – sie entwickeln sich weiter. Nutzen Sie diese Erkenntnisse, um gezielte Maßnahmen zu ergreifen und Ihre Website kontinuierlich zu verbessern.

Legen Sie klare Prioritäten fest. Vereinfachen Sie die Navigation Ihrer Website so, dass Besucher mit maximal drei Klicks ihr Ziel erreichen. Tauschen Sie allgemeine Buttons gegen spezifische Handlungsaufforderungen aus, wie etwa „Angebot anfordern" oder „Rückruf vereinbaren". Platzieren Sie wichtige Inhalte „above the fold“, damit sie direkt sichtbar sind – ein entscheidender Punkt, da rund 56 % des weltweiten Traffics von mobilen Geräten stammt.

Behalten Sie Ihre Kennzahlen im Blick. Nutzen Sie Tools wie Google Analytics oder Matomo, um den Weg der Nutzer auf Ihrer Website zu analysieren. Wie viele Klicks sind nötig, um das Kontaktformular zu erreichen? Wo brechen Nutzer ab? Optimieren Sie diese Punkte gezielt. Achten Sie auch auf die Ladegeschwindigkeit: Eine Verzögerung von 1 auf 3 Sekunden kann die Absprungrate um 32 % erhöhen. Aktualisieren Sie regelmäßig Ihre Inhalte, um sowohl Nutzer als auch Suchmaschinen zufriedenzustellen.

Holen Sie sich professionelle Unterstützung. Wenn Ihnen die Umsetzung zu komplex erscheint, stehen wir Ihnen zur Seite. Welle West Webdesign bietet moderne, SEO-optimierte Websites ab 599 € – mit transparenten Fixpreisen, persönlicher Betreuung und einer Fertigstellung innerhalb von 10 Tagen. Unser Angebot richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen in Österreich.

Machen Sie den ersten Schritt. Haben Sie Ihre Website optimiert und getestet? Dann sind wir Ihr Partner für den nächsten Schritt. Kontaktieren Sie Welle West Webdesign für ein unverbindliches Erstgespräch. Gemeinsam entwickeln wir eine Website, die nicht nur optisch überzeugt, sondern auch messbare Ergebnisse liefert und Ihre Kundenanfragen steigert.


FAQs


Wie setze ich die 3-Klick-Regel auf meiner Website um, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern?

Die 3-Klick-Regel ist ein praktisches Prinzip, um Ihre Website übersichtlich und benutzerfreundlich zu gestalten. So können Sie sie erfolgreich umsetzen:

  • Flache Seitenstruktur: Sorgen Sie dafür, dass Nutzer alle wichtigen Inhalte wie „Leistungen“, „Kontakt“ oder „Blog“ mit maximal drei Klicks von der Startseite aus erreichen können. Vermeiden Sie dabei unnötig viele Untermenüs, die die Navigation erschweren.

  • Intuitive Navigation: Wählen Sie klare und verständliche Menüpunkte, die auf den ersten Blick erkennen lassen, worum es geht. Begriffe wie „Leistungen“ oder „Kontakt“ sind hier ideal. Ergänzen Sie jede Seite durch gut sichtbare Call-to-Actions, etwa „Jetzt anfragen“, um Besucher gezielt zur nächsten Aktion zu führen.

  • Breadcrumbs und regelmäßige Tests: Eine Breadcrumb-Navigation hilft Nutzern, sich zwischen verschiedenen Ebenen Ihrer Website zurechtzufinden. Überprüfen Sie außerdem regelmäßig, ob alle Inhalte tatsächlich innerhalb von drei Klicks erreichbar sind, und nehmen Sie bei Bedarf Anpassungen vor.

Eine durchdachte Struktur und gezielte Verlinkungen verbessern nicht nur die Nutzererfahrung, sondern erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit, dass Besucher zu Kunden werden.


Welche Werkzeuge kann ich nutzen, um das Verhalten von Besuchern auf meiner Website besser zu verstehen?

Um das Verhalten der Besucher auf Ihrer Wix-Website besser zu verstehen, können Sie auf verschiedene hilfreiche Tools zurückgreifen:

  • Wix Analytics: Dieses integrierte Analyse-Tool gibt Ihnen einen klaren Überblick über wichtige Kennzahlen wie Besucherzahlen, Verweildauer und die beliebtesten Inhalte. Es zeigt Ihnen, welche Seiten häufig besucht werden und wo Nutzer aktiv interagieren. Zudem können Sie die Daten nach Datum filtern, um Trends und Muster zu erkennen.

  • Externe Tools wie Hotjar: Mit externen Tools wie Hotjar erhalten Sie noch tiefere Einblicke. Funktionen wie Heatmaps und Sitzungsaufzeichnungen zeigen, wie Besucher sich durch Ihre Website bewegen und an welchen Stellen sie möglicherweise auf Probleme stoßen.

Diese Tools ermöglichen es Ihnen, das Verhalten Ihrer Nutzer besser nachzuvollziehen und Ihre Website gezielt zu verbessern, um mehr Kundenanfragen zu generieren.


Warum ist ein responsives Design entscheidend, um mehr Kunden über Ihre Website zu gewinnen?

Ein responsives Design stellt sicher, dass Ihre Website auf jedem Gerät – sei es Smartphone, Tablet oder Desktop – optimal angezeigt wird und reibungslos funktioniert. Das sorgt nicht nur für eine angenehme Benutzererfahrung, sondern erhöht auch die Verweildauer auf Ihrer Seite. Potenzielle Kunden können Ihre Inhalte mühelos finden und nutzen, was letztlich die Chance auf Interaktionen und Anfragen steigert.

Angesichts der Tatsache, dass mittlerweile über die Hälfte aller Suchanfragen von mobilen Geräten stammt, ist eine mobilfreundliche Website heute unverzichtbar. Darüber hinaus bevorzugt Google Websites mit responsivem Design, was sich positiv auf Ihr Ranking in den Suchergebnissen auswirkt. Diese Kombination aus besserer Sichtbarkeit und Nutzerfreundlichkeit kann entscheidend dazu beitragen, mehr Kunden über Ihre Website zu gewinnen.


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