top of page

Landingpages: So verwandeln Sie Besucher in Kunden

  • Autorenbild: Nicolas Fabjan
    Nicolas Fabjan
  • 15. Dez. 2025
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Jan.

Eine Landingpage hat ein klares Ziel: Sie soll Besucher dazu bringen, eine bestimmte Aktion auszuführen – sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder eine Anfrage. Damit das gelingt, braucht es eine klare Struktur, überzeugende Inhalte und technische Feinheiten, die den Unterschied machen. Besonders für österreichische KMU sind lokal angepasste Inhalte und rechtliche Anforderungen entscheidend. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Landingpage erfolgreich gestalten.

Wichtige Elemente einer effektiven Landingpage:

  • Überschrift: Sie muss den Nutzen Ihres Angebots sofort und präzise vermitteln. Vermeiden Sie Übertreibungen – konkrete Aussagen wie „Webdesign für Wiener Unternehmen – ab 599 €“ überzeugen mehr.

  • Call-to-Action (CTA): Ein klarer, auffälliger Button wie „Jetzt kaufen“ oder „Angebot anfordern“ ist entscheidend. Beachten Sie rechtliche Vorgaben, z. B. bei Zahlungsverpflichtungen.

  • Vertrauenssignale: Kundenbewertungen, Sicherheitssiegel und transparente Informationen wie Impressum und DSGVO-Hinweise stärken das Vertrauen.

  • Technische Optimierung: Schnelle Ladezeiten sind ein Muss. Tools wie Wix helfen durch Bildoptimierung und Lazy Loading, die Performance zu verbessern.

Praktische Tipps:

  1. Testen Sie verschiedene Überschriften und CTA-Texte, um herauszufinden, was bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommt.

  2. Achten Sie auf eine klare Preisangabe in Euro und lokale Zahlungsmethoden.

  3. Nutzen Sie Kundenstimmen und Garantien, um Unsicherheiten abzubauen.

  4. Überprüfen Sie regelmäßig die Ladegeschwindigkeit Ihrer Seite, z. B. mit Google PageSpeed Insights.

Mit diesen Maßnahmen schaffen Sie eine Landingpage, die nicht nur gut aussieht, sondern auch Ergebnisse liefert. Wenn Sie Unterstützung bei der Umsetzung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

5 Schlüsselelemente einer erfolgreichen Landingpage

So schreiben Sie Überschriften, die Aufmerksamkeit erzeugen

Nachdem wir uns mit dem Aufbau einer fokussierten Landingpage beschäftigt haben, geht es nun um die Überschrift – den entscheidenden ersten Eindruck, der Besucher überzeugen soll.

Die Überschrift hat nur wenige Sekunden Zeit, um zu wirken. Sie entscheidet, ob ein Besucher bleibt oder die Seite verlässt . Eine gute Überschrift bringt Ihr Angebot klar auf den Punkt, verspricht einen konkreten Nutzen und weckt Interesse. Besonders für österreichische KMU gilt: Vermeiden Sie Übertreibungen und setzen Sie auf eine präzise und ehrliche Sprache.

Klarheit schlägt Kreativität – vor allem auf dem österreichischen Markt. Statt einer reißerischen Aussage wie „Revolutionäre Lösung für Ihr Business!" funktioniert eine konkrete Aussage wie „Professionelle Buchhaltungssoftware – fertig eingerichtet in 24 Stunden" deutlich besser. Halten Sie die Ansprache formell („Sie“) und stützen Sie sich auf Fakten statt auf vage Versprechen .

Ihre Überschrift sollte den Nutzen für Ihre Zielgruppe direkt ansprechen. Ein Beispiel: „Webdesign für Tiroler Handwerksbetriebe – ab 599 €" spricht gezielt lokale Unternehmen an und nennt einen klaren Preis in Euro. Vermeiden Sie übertriebene Emotionen oder sensationelle Formulierungen – Zurückhaltung und Bescheidenheit kommen in Österreich besser an . Aussagen wie „Steigern Sie Ihren Umsatz um 300 % in 30 Tagen!" wirken schnell unglaubwürdig. Stattdessen schafft eine Überschrift wie „Mehr Anfragen durch optimierte Landingpages" Vertrauen.

Mit Tools wie Wix können Sie Meta-Tags anpassen und so die Wirkung Ihrer Überschriften verbessern. Für detailliertes A/B-Testing sind jedoch oft externe Programme nötig . Bei Welle West Webdesign berücksichtigen wir solche Optimierungsmöglichkeiten bereits in der Planungsphase, damit Sie von Anfang an die besten Formulierungen einsetzen können.

Praktischer Tipp: Schreiben Sie drei verschiedene Überschriften für Ihre Landingpage und testen Sie diese bei fünf Personen aus Ihrer Zielgruppe. Diejenige, die am klarsten Ihr Angebot und den Nutzen für den Kunden vermittelt, wird meist die effektivste sein – nicht unbedingt die kreativste.

Eine überzeugende Überschrift ist der erste Schritt, um Besucher in Kunden zu verwandeln. Beginnen Sie mit einer klaren und aussagekräftigen Überschrift, die den Weg für gezielte Calls-to-Action ebnet.


Klare Calls-to-Action erstellen

Eine überzeugende Überschrift ist nur der erste Schritt – der Call-to-Action (CTA) entscheidet letztlich, ob der Besucher aktiv wird. Ein gut gestalteter Button kann Interesse in eine konkrete Handlung verwandeln, wie etwa einen Kauf. Für Unternehmen in Österreich gibt es dabei nicht nur gestalterische, sondern auch rechtliche Anforderungen, die beachtet werden müssen. Hier erfahren Sie, wie Sie einen rechtssicheren und wirkungsvollen CTA erstellen.

Rechtssichere Formulierung in Österreich: Wenn ein Button eine Zahlungsverpflichtung auslöst, muss dies klar und unmissverständlich gekennzeichnet sein. Begriffe wie „zahlungspflichtig bestellen“ oder „Kaufen“ sind gesetzlich vorgeschrieben. Allgemeine Formulierungen wie „Jetzt bestellen“, „Anmelden“ oder „Weiter“ reichen nicht aus, um eine Zahlungsverpflichtung zu begründen. Das Oberlandesgericht Wien hat dies im Mai 2025 bestätigt (OLG Wien 19.05.2025, 33 R 10/25w). Wird die Beschriftung nicht korrekt gewählt, kann der Vertrag als schwebend unwirksam gelten, wodurch der Kunde nicht gebunden ist. Direkt über dem Bestellbutton müssen außerdem der Gesamtpreis in Euro, die Vertragslaufzeit und andere wesentliche Vertragsdetails klar ersichtlich sein.

Visuelle Gestaltung und Platzierung: Der CTA-Button sollte optisch hervorstechen. Dies gelingt durch kontrastreiche Farben, ausreichend Weißraum und eine klare Gestaltung. Platzieren Sie den Hauptbutton „above the fold“, also im sichtbaren Bereich der Seite, ohne dass gescrollt werden muss. Auf mobilen Geräten ist es wichtig, den Button groß genug zu gestalten und so zu positionieren, dass er mit dem Daumen bequem erreichbar ist – idealerweise in der unteren Mitte des Bildschirms. Um dem Nutzer Sicherheit zu geben, können Sie visuelles Feedback wie Farbwechsel oder Ladeanimationen nach dem Klick einbauen. Solche Maßnahmen helfen, Unsicherheiten zu reduzieren und die Absprungrate zu verringern.

Integration lokaler Zahlungsmethoden mit Wix: Mit Wix haben Sie die Möglichkeit, alle gängigen Zahlungsmethoden wie EC-/Kreditkarten und Dienste wie Apple Pay zu akzeptieren. Wix Payments bietet eine integrierte Lösung, oder Sie wählen aus über 70 weltweiten Zahlungs-Gateways. Die Verwaltung erfolgt direkt über die Wix-Websiteverwaltung, was Transaktionen in lokaler Währung einfach und unkompliziert macht. Bei Welle West Webdesign kümmern wir uns bereits bei der Erstellung Ihrer Website um die Einrichtung dieser Zahlungsoptionen.

Praktischer Tipp: Experimentieren Sie mit verschiedenen Button-Texten, Farben und Positionen, um die beste Wirkung zu erzielen. Testen Sie beispielsweise einen rechtssicheren Text wie „Jetzt kaufen“ anstelle von „Jetzt bestellen“ und sorgen Sie dafür, dass alle Preisinformationen gut sichtbar direkt darüber stehen. Ein klarer und gut platzierter CTA verwandelt interessierte Besucher in zufriedene Kunden.


Vertrauenssignale auf Ihrer Landingpage einbauen

Nachdem Sie einen klaren Call-to-Action (CTA) definiert haben, ist der nächste Schritt, Vertrauen aufzubauen – denn nur wer sich sicher fühlt, wird Ihrer Aufforderung folgen.

Vertrauen ist ein zentraler Faktor bei jeder Kaufentscheidung, besonders im Online-Bereich. Laut Studien suchen 70 % der Konsumenten vor einem Kauf aktiv nach Vertrauenssignalen. Für Kunden in Österreich spielen dabei Datenschutz und Sicherheit eine besonders große Rolle, da die Einhaltung der DSGVO in der EU von hoher Bedeutung ist. Nutzen Sie diese Signale, um Unsicherheiten abzubauen und aus Besuchern Kunden zu machen.

Sicherheit und Datenschutz betonen: Das HTTPS-Protokoll, erkennbar am Schloss-Symbol in der Browserzeile, ist heute unverzichtbar – fehlt es, verlassen bis zu 75 % der Nutzer die Seite. Ergänzen Sie dies durch Sicherheitssiegel wie Norton oder McAfee sowie Logos bekannter Zahlungsanbieter (z. B. Visa, Mastercard, PayPal, Stripe) direkt neben Formularen und Kaufbuttons. Außerdem sollten Haftungsausschluss, Datenschutzerklärung und Impressum gut sichtbar im Footer verlinkt sein – in Österreich ist dies nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern signalisiert auch Transparenz. Mit Tools wie Wix können Sie diese Elemente als Bilder hochladen und strategisch so platzieren, dass sie auf Desktop- und Mobilansichten gleichermaßen gut sichtbar sind.

Soziale Beweise durch Kundenbewertungen: Glaubwürdige Kundenstimmen mit Namen und Firmenlogo schaffen Vertrauen. Binden Sie Bewertungen von Plattformen wie Google, Trustpilot oder Yelp direkt auf Ihrer Seite ein – 83 % der Konsumenten vertrauen Websites mehr, die solche Badges anzeigen. Wix bietet praktische Widgets, mit denen Sie solche Testimonial-Bereiche per Drag-and-Drop hinzufügen können. Achten Sie darauf, dass diese Elemente auch auf mobilen Geräten optimal lesbar sind, denn 60 % der Nutzer misstrauen Unternehmen, deren Websites nicht mobilfreundlich sind.

Garantien und Rückgaberechte hervorheben: Neben Kundenbewertungen stärken Garantien und klare Rückgaberechte das Vertrauen Ihrer Besucher. Eine Geld-zurück-Garantie oder eine kostenlose Testphase mindern das wahrgenommene Risiko erheblich. Platzieren Sie diese Informationen direkt neben Ihrem CTA-Button und verlinken Sie zu einer ausführlichen Seite mit den genauen Bedingungen. Interessant: 62 % der Online-Käufer brechen den Kauf ab, wenn kein kostenloser Versand angeboten wird. Wenn Sie physische Produkte verkaufen, sollten Versand- und Rückgabebedingungen klar und transparent kommuniziert werden. Bei Welle West Webdesign integrieren wir solche Vertrauenselemente bereits während der Website-Erstellung, damit Sie von Anfang an professionell auftreten.

Praktischer Tipp: Probieren Sie unterschiedliche Kombinationen von Vertrauenssignalen und deren Platzierung aus. Starten Sie mit einem SSL-Zertifikat, Kundenbewertungen und einer klaren Garantie – diese drei Elemente erzielen nachweislich die größte Wirkung. Stellen Sie sicher, dass alle Vertrauenssignale auch auf mobilen Geräten gut sichtbar sind, da mittlerweile mehr als die Hälfte des Web-Traffics über Smartphones erfolgt.

Mit diesen Maßnahmen schaffen Sie eine solide Vertrauensbasis und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Besucher zu Kunden werden. Im nächsten Schritt geht es um die technische Optimierung Ihrer Seite.


Ladegeschwindigkeit mit Wix-Tools verbessern

Die technische Performance Ihrer Landingpage ist genauso wichtig wie Vertrauenssignale, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Google empfiehlt eine Ladezeit von unter drei Sekunden, da bereits eine Verzögerung von nur einer Sekunde die Absprungrate um 32 % erhöhen kann. Umgekehrt kann eine Verbesserung um nur 0,1 Sekunden die Conversion-Rate in Online-Shops um 8,4 % steigern. Kurzum: Ohne schnelle Ladezeiten riskieren Sie, Besucher zu verlieren.

Automatische Bildoptimierung nutzen: Wix bietet automatische Bildoptimierung, indem hochgeladene Bilder in moderne Formate wie WebP konvertiert werden. Das sorgt für schnellere Downloads bei gleichbleibend hoher Qualität. Für Fotos empfehlen sich JPG-Dateien, da sie bis zu zehnmal kleiner als PNGs sind. Logos, Icons und Formen sollten im SVG-Format vorliegen, da diese unabhängig von der Größe gestochen scharf bleiben und wenig Speicherplatz benötigen. Vermeiden Sie animierte GIFs, da Videos oft eine bessere Alternative darstellen und kleinere Dateigrößen haben. Sobald die Grundlagen klar sind, lohnt es sich, Lazy Loading zu nutzen, um die Ladegeschwindigkeit weiter zu verbessern.

Lazy Loading strategisch einsetzen: Wix aktiviert Lazy Loading automatisch für alle Bilder und Videos. Dadurch werden Inhalte erst geladen, wenn sie tatsächlich im sichtbaren Bereich erscheinen. Um das bestmöglich zu nutzen, platzieren Sie datenintensive Elemente wie Videos oder Animationen weiter unten auf der Seite. Große Hintergrundbilder lassen sich in kleinere Abschnitte aufteilen, um das Lazy Loading weiter zu optimieren. Diese Maßnahmen ergänzen das CDN-basierte Caching, auf das im nächsten Abschnitt eingegangen wird.

Zusätzliche Performance-Optimierung: Setzen Sie auf CDNs, automatisches Caching und Apps wie „Website Speedy“, die asynchrones Laden und Prefetching ermöglichen. Diese Technologien helfen, die Ladezeiten weltweit zu verkürzen. Ein Beispiel: Ein Wix-Nutzer konnte seinen PageSpeed Score von 65 auf 68 erhöhen, indem er nur sechs kleine Bilder optimierte – ein Beweis dafür, dass selbst kleine Anpassungen einen Unterschied machen können.

Praktischer Tipp: Überprüfen Sie Ihre Landingpage regelmäßig mit Google PageSpeed Insights und achten Sie darauf, Bilder in optimaler Größe hochzuladen. Bei Welle West Webdesign wird Performance-Optimierung bereits in der Entwicklungsphase berücksichtigt, damit Ihre Seite von Anfang an schnell lädt und Besucher nicht durch lange Ladezeiten abgeschreckt werden.


Zusammenfassung & nächste Schritte

Eine erfolgreiche Landingpage entsteht durch gezielte Verbesserungen. Besonders wichtig sind dabei eine klare Überschrift, die den Nutzen sofort vermittelt, ein auffälliger Call-to-Action mit handlungsorientierter Sprache, Vertrauenssignale wie Kundenbewertungen und Gütesiegel sowie eine schnelle Ladezeit.

Die Optimierung von Landingpages ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein laufender Prozess. Branchenübergreifend liegt die durchschnittliche Conversion-Rate bei 6,6 %. Ein Beispiel zeigt, dass ein A/B-Test mit klarerer Struktur die Conversion-Rate um 28 % erhöhen konnte. Nutzen Sie Tools wie Heatmaps und Exit-Intent-Umfragen, um herauszufinden, warum Besucher abspringen, und nehmen Sie gezielte Anpassungen vor. Dieser kontinuierliche Ansatz führt zu sichtbaren Verbesserungen – und der nächste Schritt zeigt, wie Sie direkt starten können.

Für Unternehmen in Österreich ist es wichtig, lokale Gegebenheiten zu beachten: Verwenden Sie beispielsweise lokale Währungsformate (z. B. 1.499,00 €), rechtssichere DSGVO-konforme Texte und eine .at-Domain, um das Vertrauen Ihrer Zielgruppe zu stärken. Mit einer klaren SEO-Strategie können viele Unternehmen bereits innerhalb von zwei bis drei Monaten erste Fortschritte in der lokalen Sichtbarkeit erzielen.

Die Umsetzung dieser Strategien auf Ihrer Wix-Website ist unkompliziert. Beginnen Sie mit kleinen, messbaren Schritten: Überarbeiten Sie Ihre Hauptüberschrift, testen Sie verschiedene Formulierungen für Ihren Call-to-Action und optimieren Sie die Bildgrößen, um die Ladezeit Ihrer Seite zu verbessern.

Setzen Sie die gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis um und optimieren Sie Ihre Website weiter. Bei Welle West Webdesign unterstützen wir österreichische Unternehmen bei jedem Schritt – von der strategischen Planung über die technische Umsetzung bis hin zur laufenden Optimierung. Unser Ziel ist es, dass Ihre Website nicht nur gut aussieht, sondern auch Ergebnisse liefert. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung und erfahren Sie, wie wir Ihre Conversion-Rate steigern können.


FAQs


Wie kann ich die Ladezeit meiner Wix-Landingpage verbessern?

Um die Ladezeit Ihrer Wix-Landingpage zu verbessern, gibt es einige einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen. Komprimieren Sie Bilder und speichern Sie diese im WebP-Format, um die Dateigröße zu minimieren. Aktivieren Sie Lazy Loading, damit Inhalte erst dann geladen werden, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Begrenzen Sie die Anzahl der verwendeten Schriftarten auf maximal drei, da zu viele Schriftarten die Ladezeit verlängern können. Vermeiden Sie zudem große Videos oder unnötige Apps, die die Performance Ihrer Seite belasten könnten.

Ein weiteres hilfreiches Werkzeug ist das Content Delivery Network (CDN) von Wix, das Inhalte effizienter bereitstellt und die Ladezeit verkürzt. Überprüfen Sie regelmäßig die Geschwindigkeit Ihrer Seite mit Tools wie Google PageSpeed Insights. Schon kleine Anpassungen können einen spürbaren Unterschied machen!


Welche rechtlichen Vorgaben gelten in Österreich für Call-to-Action-Buttons?

In Österreich müssen Call-to-Action-Buttons nicht nur funktional, sondern auch rechtlich korrekt gestaltet sein, insbesondere wenn es um Datenschutz und Werbung geht. Das Telekommunikationsgesetz (TKG 2021) schreibt vor, dass für Direktwerbung eine vorherige Zustimmung der Nutzer eingeholt werden muss. Werbung ohne diese Zustimmung ist untersagt, ebenso wie die Unterdrückung der Rufnummernanzeige.

Darüber hinaus sind die Bestimmungen der DSGVO zu beachten. Das bedeutet, dass Nutzer klar und transparent über die Verarbeitung ihrer Daten informiert werden müssen. Wird beabsichtigt, personenbezogene Daten zu erheben oder zu verarbeiten, ist eine ausdrückliche Einwilligung erforderlich. Achten Sie darauf, dass Ihre Buttons sowohl benutzerfreundlich als auch rechtlich abgesichert sind.


Welche Faktoren schaffen Vertrauen bei österreichischen Online-Kunden?

Österreichische Online-Kunden schätzen Vertrauenssignale, die Sicherheit und Transparenz gewährleisten. Besonders gefragt sind überprüfbare Zertifizierungen wie das Österreichische E-Commerce-Gütezeichen, Trustmark Austria oder das Trusted Shops Gütesiegel. Diese Siegel vermitteln Seriosität und schaffen Vertrauen.

Ebenso wichtig sind klar verständliche und transparente Informationen zu Vertragsbedingungen, Lieferzeiten, dem Widerrufsrecht sowie zum Datenschutz. Sichere Zahlungsmöglichkeiten wie Kreditkarten, Klarna oder EPS-Überweisungen tragen ebenfalls wesentlich dazu bei, das Vertrauen der Kunden zu stärken. Ein professionelles, kundenorientiertes Auftreten und positive Bewertungen von anderen Käufern können schließlich den entscheidenden Unterschied machen.


Verwandte Blogbeiträge

 
 
 

Kommentare


bottom of page